upper news

01/07/2010
In eigener Sache

Nach längerem Stillstand dieser Site ohne neue Inhalte, bewegt sich jetzt alles auf die Beendigung der Strukturierungsphase zu. Diese Wartezeit war in erster Linie durch die völlige Neustrukturierung der Site und durch einen um ein vielfaches gewachsen Inhalt zustande gekommen. Die Schwerpunkte haben sich verändert und es werden nicht nur mehr geschäftliche, sondern auch persönliche Inhalte behandelt. Sehen Sie den jetzigen Zeitpunkt als Betaphase, wo noch vieles im Test ist. Fotos werden in dieser Phase fehlen, kommen aber bald hinzu. Es wird auch einen Blog geben, wo fast alle Materien kommentiert und Vorschläge, Verbesserungen etc. nach Registrierung abgegeben werden können. Wir bitten Sie in diesem Moment um Geduld und Verständnis, aber wir garantieren, daß sich das Warten lohnen wird.

08/06/2010
Brasilianisches BIP hat Rekordhoch

Die heute veröffentlichte Bewertung der Entwicklung der brasilianischen Wirtschaft durch  das IBGE (Instituto Brasileiro de Geografia e Estatística), weist im ersten Vierteljahr dieses Jahres im Vergleich zum letzten Vierteljahr 2009 ein Wachstum von 2,7% aus, Im Vergleich zum Vorjahr ist das Wachstum sogar 9%, der höchste Wert seit 1996. Dieses Jahr wird von einem Wachstum von 6,5% ausgegangen, in Deutschland z.B. von 1,4%.
Das Institut verglich das Wachstum des brasilianischen BIPs auch mit der Gruppe der Schwellenländer, des sogenannten BRIC, wie China, Indien und Russland. Grundlage des Vergleichs war das erste Vierteljahr von 2010 mit dem ersten Vierteljahr von 2009. In diesem Zeitraum wuchs China mit 11,9%, gefolgt von Brasilien mit 9%, Indien mit 8,6% und Russland mit 4,5%.

07/04/2010
Brasilianer erzielen Rekordeinkommen im Jahre 2009

Obwohl dieses Jahr von der weltweiten Wirtschaftskrise geprägt war, stieg das mittlere Einkommen einer brasilianischen Familie auf den Rekordwert von R$ 1.285,00 (€ 544) gemäß einer Studie des Observador Brasil 2010 , die von Cetelem (Finanzistitut der französischen Gruppe BNP Paribras) und des Marktforschungsinstituts Ipsos durchgeführt wurde. Die Gesamtausgaben der Familien waren mit R$1.066,25 (€ 451) die höchsten seit 2005.
Trotz des erreichten höheren Einkommens waren die Brasilianer mit ihren Ersparnissen im vergangenen Jahr vorsichtiger. Die für Anlagen bestimmte Mittel wie Sparbücher und sndere Investments erreichten im Durchschnitt ein Wachstum von 41%.Trotz der Weltwirt-schaftskrise in diesem Jahre, war der Einkommenszuwachs sehr stark und die Tendenz weist auf weiteres Wachstum.

01/10/2009
Brasilianischer Real (R$) legt in diesem Jahr über 31% gegenüber dem US-Dollar zu.

Einer Studie der brasilianischen Consultingfirma Economática zufolge, hat der brasilianische Real (R$) eine der besten Entwicklungen unter den Währungen der lateinamerikanischen Länder gezeigt und gegenüber dem Dollar (US$) seit Anfang diesen Jahres um über 31% zugelegt. Grundlage dazu war die Durchschnittsrate der brasilianischen Zentralbank, die Ptax.
In den letzten Tagen lag der Wechselkurs (dólar commercial) im Schnitt bei R$ 1,78 und es ist nicht ausgeschlossen, das die amerikanische Währung in der nächsten Zukunft weiter fällt. Die Aufwertung der brasilianischen Währung gegenüber anderen Währungen, erklärt sich durch den starken Eingang ausländischen Kapitals, meist über Direktinvestitionen wie Börsenanlagen.
Der Euro verlor in diesem Zeitraum 5,22% gegenüber dem Real (R$), bzw. liegt heute bei R$2,586, wobei noch Mitte November 2008, dieser Wert bei R$3,33 und kurzzeitig sogar bei R$3,45 lag.

22/09/2009
Moody’s hebt Brasilien als erstes Land in der herrschenden globalen Wirtschaftskrise auf Investment- Grade an.

Unter Hinweis auf die Widerstandsfähigkeit der Wirtschaft des Landes, hat Moody’s Investors Service die Einstufung der Bonität Brasiliens heraufgesetzt. Die Anleihen des Landes werden nicht mehr als spekulative Anlagen angesehen und erreichen damit die unterste Stufe des Investment-Status. Die Bonitätsnote liegt nun im Bereich “Investment-Grade”.
Laut Moody’s habe das Land in der jüngsten globalen Wirtschaftskrise eine starke wirtschaftliche und finanzielle Widerstandsfähigkeit gezeigt. Das Bruttoinlandsprodukt sei nur moderat und kurzzeitig geschrumpft, die Reserveposition habe sich nur wenig verschlechtert und das Bankensystem habe sich stabil gezeigt.
Der Ausblick für das neue Rating ist positiv und somit ist mit weiteren (ausländischen) Investitionen zu rechnen.